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Entscheidend sei nämlich die Menge des Giftes. Laut Legende soll die Kobra die Königin in den Busen gebissen haben. Da gibt es viel Fettgewebe und es würde noch länger dauern, bis der Tod eintritt.

Der Verteidigungsbiss etwa sei trocken, der Jagdbiss toxisch. Diesen Tod zu sterben, halten Mebs und Schäfer für eine Inszenierung und wenig wahrscheinlich.

Die Herrscherin trug die Königskobra oder Uräusschlange als Stirnschmuck. Der Tod durch den Biss der Schlange würde sie für die Nachwelt unsterblich machen.

Mebs ist überzeugt, dass die gebildete Herrscherin für sich und auch ihre beiden Dienerinnen einen anderen Weg wählte: Das Gift der Schierlingspflanze.

Mit Heil- und Giftpflanzen waren die Mediziner der Pharaonenzeit gut vertraut. Der Schierling enthält eines der stärksten Toxine in der Natur.

Schon Sokrates starb daran. Mebs vermutet, dass Kleopatra einen Giftcocktail zu sich nahm. Kleopatra wird Opium und vielleicht Eisenhut dazu gemischt haben.

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Die Wahrheit über Kleopatras Tod. So schön wie auf dem Bild von Didier Pauvert stirbt man nicht nach einem Kobrabiss.

Von Astrid Ludwig. Das könnte Sie auch interessieren. Mehr zum Thema Kleopatra. William Shakespeare. Kommentare Kommentar verfassen. Zu ihnen gehörte insbesondere Herodes, der das von den Parthern wiedereroberte Judäa regierte und der zweitmächtigste der mit Antonius verbündeten Klientelkönige war, aber gespannte Beziehungen zu Kleopatra hatte.

In den neuerworbenen Gebieten Kilikien, Chalkis und Phönizien, die alle reich an Schiffsbauholz waren, sollten ptolemäische Beauftragte mit ihrer Fachkompetenz für einen effizienten Flottenbau sorgen, während Kleopatra ihre Gebiete in Judäa und im Nabatäerreich an deren Könige zurückverpachtete und aus ihnen jährlich jeweils Talente bezog, aber keine eigenen Beamten hinschickte, so dass es ihr hier wohl nur um eine reiche Einnahmequelle ging.

So gelangte etwa das raue Kilikien laut einer Inschrift schon vor 38 v. In Kyrene übten die Ptolemäer nur die zivile, die Römer aber weiterhin die militärische Verwaltung aus.

Dagegen kamen die in Syrien gelegenen Gebietszuwächse direkt unter Kleopatras Kontrolle. Insgesamt lässt sich eine starke Kooperation von römischen und ägyptischen Beamten konstatieren bis hin zur Aufgabenteilung, dass Kleopatra für die Flotte, Antonius für das Landheer zuständig war.

Dies ist aber noch keine communis opinio in der Forschung. Die gemeinsame Regierung von Antonius und Kleopatra spiegelt sich auch in der Münzprägung wider.

Etwa im Mai 36 v. Sie fixierte mit ihm das Pachtgeschäft, strebte aber angeblich nach dem Besitz seines ganzen Reiches.

Laut diesem Zeugnis habe die ägyptische Königin versucht, Herodes zu verführen und in eine Falle zu locken. Der jüdische König habe sogar an ihre Hinrichtung gedacht, so lange sie sich noch in seinem Machtbereich befände und sei nur von seinen Ratgebern mit Hinweis auf den ihm von Seiten des Antonius drohenden Groll davon abgehalten worden.

Herodes wollte sich später, nach seinem Übertritt zu Octavian, bei diesem in ein günstiges Licht setzen und seinen Verrat an Antonius rechtfertigen.

Sicher ist nur, dass er Kleopatra nach Ende ihres Besuchs reich beschenkt bis Pelusion geleitete. Für seinen Misserfolg machte der Triumvir den verbündeten Armenierkönig Artavasdes verantwortlich, der im Rücken des Antonius angegriffen worden und daraufhin geflüchtet war.

Doch unzweifelhaft lag die Hauptverantwortung bei Antonius selbst. Gleichzeitig konnte Octavian im September 36 v. Damit war er unumschränkter Herr im Westen des Römischen Reichs.

Nun spitzte sich der Konflikt der beiden verbliebenen mächtigsten Männer, Antonius und Octavian, langsam immer mehr zu.

Als Gegenleistung wollte Octavia Anfang 35 v. So sei es ihr gelungen, dass Antonius Octavias Angebot ablehnte und bei ihr blieb.

Die antiken Autoren führen diesen Entschluss also ganz auf Kleopatras Einfluss zurück. Demgegenüber nimmt die Mehrzahl der modernen Historiker an, dass Antonius sich gegen Octavia entschied, weil er schon lange ein schlechtes Verhältnis zu ihrem Bruder hatte, der ihn zudem systematisch von der Zufuhr aus Italien abschnitt.

So habe Antonius auf die Machtmittel des bedeutenden Ptolemäerreiches gesetzt. Doch Antonius musste die Zufuhr eines so kleinen Kontingents als Provokation erscheinen, da ihm bereits im Vertrag von Tarent 37 v.

Die Zurückweisung seiner Schwester hatte Octavian vorausgesehen und erreichte damit die von ihm gewünschte öffentliche Beendigung des Bündnisses mit Antonius.

Dieser schien in den Augen der Römer seine beliebte Gattin ungerecht behandelt zu haben. Octavian nützte diese Stimmung zur Propaganda gegen Antonius und stellte ihn als willenlosen Geliebten der ägyptischen Königin dar.

Herodes hatte gespannte Beziehungen zu der von ihm entmachteten Hasmonäerdynastie. Alexandra , die Mutter seiner Gattin Mariamne , beschwerte sich bei Kleopatra, weil der jüdische König ihren jungen Sohn Aristobulos bei der Ernennung zum Hohenpriester übergangen hatte.

Nun überredete Kleopatra den Triumvirn, den Idumäer zur Verantwortung in die syrische Stadt Laodikeia vorzuladen 36 oder 35 v. Doch ihr Ziel, eine Entmachtung ihres alten Feindes, erreichte sie nicht, da sich Herodes anscheinend gut verteidigen konnte und Antonius auf seine Unterstützung — insbesondere zur Aufrechterhaltung der Ruhe in Judäa — nicht verzichten wollte.

Stattdessen soll Antonius seiner königlichen Geliebten befohlen haben, sich nicht mehr in die inneren Angelegenheiten seiner Verbündeten einzumischen.

Sextus nahm offiziell mit Antonius Verhandlungen über ein Bündnis auf, führte solche aber insgeheim auch mit den Parthern und begann dann mit Militäroperationen, um sich im nordwestlichen Kleinasien festsetzen zu können.

Doch er wurde rasch besiegt und auf Befehl von Marcus Titius — der vermutlich auf Anweisung von Antonius handelte — im Sommer 35 v.

Da Antonius eine Wiederherstellung seines Rufes als Feldherr anstrebte, aber im Hinblick auf seine Spannungen mit Octavian einen neuen Krieg gegen die mächtigen Parther scheute, führte er 34 v.

Es gelang dem Triumvirn rasch, Artavasdes gefangen zu nehmen und sich der armenischen Schätze zu bemächtigen. Antonius schloss dann ein Bündnis mit einem einstigen Verbündeten des Phraates, Artavasdes von Medien nicht mit dem gleichnamigen Armenierkönig zu verwechseln , um beim bevorstehenden Kampf gegen Octavian den Rücken gegen die Parther frei zu haben.

Im Herbst 34 v. Als der Zug zu der auf einem goldenen Thron inmitten zahlreicher Zuschauer sitzenden ägyptischen Königin kam, weigerte sich Artavasdes aber, ihr durch Proskynese zu huldigen.

Trotzdem wurde sein Leben vorerst geschont. Wenig später wurde im riesigen Gymnasion von Alexandria eine noch eindrucksvollere Veranstaltung abgehalten.

Ihre drei kleinen Kinder und Caesarion waren etwas unter ihnen ebenfalls auf Thronen positioniert. Damit befand sich Kleopatra auf dem Höhepunkt ihrer Macht.

Hinsichtlich der Glaubwürdigkeit der über die Gebietsverleihungen berichtenden Autoren gehen die Meinungen in der modernen Forschung weit auseinander.

Wenn Antonius wirklich bestätigte, dass Caesarion der leibliche Sohn Caesars sei, um damit Octavian, der nur ein Adoptivsohn des Diktators war, zu treffen, wäre dies eine reine Attacke auf Octavian gewesen.

Christoph Schäfer nimmt an, dass der Titel Alexander Helios als armenischem König zur Propaganda gegenüber dem Partherkönig gegeben wurde, der sich ebenso König der Könige nannte.

Deshalb musste die im Rang höher stehende Kleopatra zumindest auch als Königin der Könige bezeichnet werden.

Ihr wurde als erster Nichtrömerin die Ehre zuteil, auf römischen Münzen mit Nennung des Namens abgebildet zu werden. Antonius nahm als Triumvir weiterhin die höchste Stellung im Osten des römischen Reichs und in den verbündeten Klientelstaaten ein, und trotz ihrer aufgewerteten Stellung war auch Kleopatra weiterhin von ihm abhängig.

Ob Antonius die ägyptische Königin damals oder zu einem anderen Zeitpunkt heiratete, ist in der Forschung ebenso umstritten wie die Frage, ob eine solche eheliche Verbindung überhaupt stattfand.

Es existieren dazu nämlich nur wenige vage und widersprüchliche Angaben antiker Autoren. Nach hellenistischer Tradition wäre Antonius eine vom römischen Recht nicht anerkannte Zweitehe eingegangen, da er seine Scheidung von Octavia erst 32 v.

Seit ihrem Machtzuwachs verkörperte Kleopatra öffentlich ihre Rolle als Inkarnation der Göttin Isis noch stärker und bezeichnete sich daher als Neue Isis.

Wenig bekannt ist über Kleopatras politische Berater in ihrer späteren Regierungszeit sowie über das kulturelle Leben an ihrem Hof. Nach einer Aussage Octavians sollen auch ein Potheinos und ein Mardion einflussreiche Stellungen bekleidet haben.

Neben Olympos wirkten noch andere Ärzte an der berühmten Medizinschule Alexandrias. Manche Forscher beziehen Anspielungen der sogenannten Sibyllinischen Orakel Oracula Sibyllina auf eine mächtige, heilbringende Frau — manchmal als Witwe bezeichnet — auf Kleopatra.

Bei den unvollständig erhaltenen 14 Orakelbüchern handelt es sich um eine Sammlung christlich überarbeiteter, aber auf heidnischen Vorlagen beruhender jüdischer prophetischer Literatur mit Weissagungen über das Weltende und den erwarteten Messias.

Vielleicht widerspiegelte sich darin eine im griechischen Osten im 2. Jahrhundert v. Ab 33 v. Von Armenien wandte sich Antonius Ende 33 v.

Die Königin finanzierte den geplanten Krieg hauptsächlich und trug mit Schiffen zur Verproviantierung des Heeres bei. Octavians Propaganda behauptete, dass sie sich gegenüber den Römern hochmütig benommen und mit Festen die Rüstungen behindert habe.

Doch ihr Versuch, Kleopatra heimzuschicken, um Octavian seine Propagandagrundlage zu entziehen, scheiterte.

Zur nächsten Station von Antonius, Samos , kamen viele verbündete Fürsten mit Truppen, doch erreichte die Ptolemäerin, dass Herodes nicht am Krieg teilnahm, sondern stattdessen die Nabatäer bekämpfen sollte April 32 v.

Nun erreichte Octavian durch die Behauptung, Antonius sei Kleopatra willenlos verfallen, die eine Herrschaft in Italien selbst anstrebe, dass der Ptolemäerin der Krieg erklärt wurde.

Antonius verfolgte eine Defensivstrategie und positionierte Ende 32 v. In Kyrene, Ägypten und Syrien blieben stärkere Verteidigungstruppen zurück.

Daher desertierten zahlreiche auch hochrangige Römer und Vasallenfürsten. Canidius sollte mit seinem Heer über Land nach Osten abziehen.

September 31 v. Doch war der Durchbruch mit immerhin einem Drittel der Flotte und der Kriegskasse gelungen. Die Meinung der antiken Autoren, dass Kleopatra verräterisch geflohen sei, wird von der modernen Forschung zurückgewiesen; vielmehr hatte die Königin ihren Teil am Kriegsplan umgesetzt.

Antonius wollte nach seiner Ankunft in Nordafrika vier in Kyrene stationierte Legionen übernehmen, wurde aber vom abtrünnigen Statthalter Lucius Pinarius Scarpus abgewiesen.

An Verbrechern soll Kleopatra verschiedene Gifte ausprobiert und dabei den Kobrabiss als schmerzloseste Todesart entdeckt haben.

Mitte 30 v. Mehrere Bittgesandtschaften der Verliererpartei konnten ihn nicht zum Einlenken bewegen.

In der von Antonius geführten Entscheidungsschlacht vor Alexandria ergaben sich die ägyptische Flotte und Reiterei kampflos, sodann auch die Hauptstadt 1.

Zurückgekehrt erhielt der ehemalige Triumvir auf Befehl Kleopatras die falsche Nachricht von ihrem Selbstmord und stürzte sich in sein Schwert, starb aber nicht sogleich.

Umstritten ist in der Forschung, ob Kleopatra ihren Geliebten absichtlich in den Tod trieb, um mit Octavian doch noch zu einem Einvernehmen zu kommen.

Der letzte Verhandlungstrumpf Kleopatras waren ihre deshalb schon früher ins Mausoleum geschafften Schätze.

Mit diesen drohte sie sich bei einer versuchten Festnahme zu verbrennen. Octavian wollte aber mit diesem Geld seine Soldaten bezahlen und angeblich die Königin im Triumph in Rom vorführen.

Sein Gesandter Gaius Proculeius sollte daher Kleopatra lebend fangen, verhandelte zuerst ergebnislos an der verschlossenen Grabtür, kam aber mit Gaius Cornelius Gallus zurück und gelangte — während Gallus neue Gespräche mit Kleopatra führte — mit zwei Dienern über eine Leiter durch jenes Fenster, durch das Antonius ins Mausoleum gezogen worden war.

So konnte Proculeius die Königin gefangen nehmen. Fortan wurde sie von Octavians Freigelassenem Epaphroditos bewacht. Doch hatte sie Caesarion mit seinem Lehrer Rhodon schon in die Ferne gesandt und damit vorläufig gerettet.

Plutarchs Bericht über Kleopatras zwölftägige römische Haft beruht wohl im Wesentlichen auf der Darstellung ihres Leibarztes Olympos und dürfte daher relativ zuverlässig sein.

Daneben ist nur noch bei Cassius Dio ein ausführlicher Bericht zu diesem Thema erhalten. Sie war eine gebrochene Frau, verwundete aus Trauer um Antonius ihre Brust durch Schläge und suchte sich durch Hungertod das Leben zu nehmen, vermutlich weil sie unbedingt ihre Zurschaustellung im Triumphzug des Siegers vermeiden wollte.

Doch Octavian kam hinter ihre Absichten und hielt sie davon ab, indem er ihre Kinder bedrohte. Die Unterredung wird von Plutarch und Cassius Dio völlig verschieden dargestellt.

Plutarch zufolge war Kleopatra kränklich sowie nervlich am Ende und empfing den künftigen Kaiser mit unordentlichen Haaren und im Unterkleid.

Da ihr Rechtfertigungsversuch bei Octavian nicht ankam, verlegte sie sich aufs Jammern und geriet, als sie eine Liste ihrer Schätze präsentierte, mit ihrem Verwalter Seleukos in Streit, da er die Liste als unvollständig bezeichnete.

Mit dieser Szene suchte sie Octavian vorzutäuschen, noch leben zu wollen und an materiellen Gütern zu hängen. Beim Abschied stellte er ihr ein glanzvolles Leben in Aussicht.

Im Gegensatz zu dieser relativ objektiven Erzählung Plutarchs schildert der sehr unglaubwürdige Bericht Cassius Dios, dass Kleopatra versucht habe, Octavian, wie früher Caesar und Antonius, durch ihre Verführungskünste auf ihre Seite zu ziehen, doch soll er ihr aufgrund seiner Tugend widerstanden haben.

Nach dem Gespräch mit Octavian wusste Kleopatra wohl, dass, auch wenn sie sich zur Teilnahme am Triumphzug erniedrigen würde, keine Chance für eine Regierung ihrer Kinder bestand.

Octavian stimmte dieser Bitte zu. Plutarch überliefert in tragischem Stil den angeblichen Wortlaut des letzten Gebetes der tief trauernden Kleopatra für ihren verstorbenen Geliebten.

Kleopatra starb wohl am August unseres heutigen Kalenders unter ungeklärten Umständen. Octavian war zu diesem Zeitpunkt in Alexandria anwesend und hatte alle Möglichkeiten, die Berichte über die näheren Umstände zu beeinflussen, so wie er auch zuvor in Rom eifrig Propaganda gegen sie gemacht hatte.

Nach Plutarch und Cassius Dio soll die ägyptische Königin dem römischen Machthaber erfolgreich ihren angeblichen Lebenswillen vorgetäuscht und so eine weniger strenge Bewachung erreicht haben, die ihr die Ausführung ihres Selbstmordes ermöglichte.

Inzwischen brachte ein Bauer einen Korb, zeigte den Wachen, dass sein Inhalt nur aus Feigen bestand, und durfte ihn hineintragen.

Nach dem Essen schickte Kleopatra einen dringenden Brief zu Octavian, schloss sich mit ihren vertrauten Zofen Iras und Charmion ein und beging mit ihnen Selbstmord.

Als Octavian in ihrem Brief den Wunsch las, sie neben Antonius zu bestatten, wusste er Bescheid und schickte schnell Boten, die aber Kleopatra schon tot in königlichem Gewand auf einem goldenen Bett liegend fanden, während ihre beiden Zofen im Sterben lagen.

Auch Psylli genannte Schlangenbeschwörer, die ihr das Gift aussaugen sollten, konnten sie nicht mehr erwecken.

Die antiken Autoren betonen die Ungewissheit von Kleopatras Todesart. Alternativ könnte sie mit einer giftigen Haarspange ihren Tod herbeigeführt haben.

Zwei winzige Einstiche seien an ihrem Arm entdeckt worden. Strabo erwähnt neben der Schlangengiftvariante eine vergiftete Salbe als mögliche Todesursache.

Der Terminus aspis bezieht sich auf die ägyptische Uräusschlange. Sie hatte symbolischen Charakter als Zeichen pharaonischer Herrschaft: Sie bedrohte die Feinde des Königs und stellte den Herrscher gleichzeitig unter den Schutz des Sonnengottes Re , dem sie ein heiliges Tier war.

Dementsprechend trug die ägyptische Königskrone das Bild eines Doppeluräus. Der Biss einer solchen Schlange hätte nach ägyptischer Vorstellung nicht dem Erlangen von Unsterblichkeit gedient — denn die Ptolemäer galten schon zu Lebzeiten als Götter —, sondern er wäre für Kleopatra ein würdiger Tod gewesen.

Am wahrscheinlichsten erscheint, dass Kleopatra Gift einnahm oder es sich injizierte, dass aber ihre engsten Vertrauten, darunter wohl ihr Arzt Olympos, auf ihren Wunsch die Schlangenbissversion verbreiteten, weil diese von religiösen Ägyptern als würdevollster und Legenden Vorschub leistender Tod ihrer Königin gesehen würde.

Der Grund für einen Mord könnte darin gelegen haben, dass Octavian gar nicht wünschte, Kleopatra im Triumphzug aufzuführen, wie von den antiken Autoren behauptet wird.

Die Annahme einer heimlichen Beseitigung Kleopatras durch Octavian gilt aber in der Forschung als wesentlich unwahrscheinlicher als die Theorie, dass der künftige Princeps zwar ihren Tod vor seinem Triumphzug wünschte, ihn aber nicht durch Mord erreichte, sondern indem er ihre Suizidsabsichten durch offenbar nachlässige Bewachung z.

Im April beanspruchte der einflussreiche, aber auch umstrittene ägyptische Archäologe Zahi Hawass , bei Alexandria das Grab entdeckt zu haben.

Demnach könnten die Leichname im Tempel von Taposiris Magna versteckt worden sein, wo bereits mehrere auf Kleopatra verweisende Funde gemacht wurden.

Als leiblicher Sohn Caesars hätten künftige Oppositionelle ihn vielleicht als ein Werkzeug gegen den künftigen Kaiser benutzen können.

Schon Antonius und Kleopatra hatten seine Abstammung propagandistisch ausgeschlachtet und eine mögliche Wiederholung dieser Situation suchte Octavian mit Caesarions Hinrichtung zu unterbinden.

König Juba II. Die jährige Ptolemäerherrschaft war zu Ende und Octavian zog Ägypten als persönliche römische Provinz ein und ernannte den ihm ergebenen Ritter Gaius Cornelius Gallus zum Präfekten, da er wie einst Caesar dieses noch immer reiche Land keinem hochrangigen Senator anvertrauen wollte.

Nach Cassius Dio sei sie so schön gewesen, dass sie den ärgsten Frauenfeind in ihre Netze ziehen konnte.

Auf ägyptischen Darstellungen, etwa auf Tempelreliefs, wird Kleopatra traditionell schematisch ohne individuelle Züge abgebildet.

Nur Bildnisse hellenistischen Stils liefern daher Hinweise auf ihr Aussehen. Dafür kommen vor allem Münzen in Betracht.

In Profilansicht ist Kleopatra mit einem breiten königlichen Diadem im Haar dargestellt. Die in einer leicht überhängenden Spitze endende Nase setzt sich mit scharfem Knick von der glatten Stirn ab.

Bei diesem Porträttyp reicht die Profildarstellung der Ptolemäerin bis zum Brustansatz. Kleopatra hat strengere und maskulinere Gesichtszüge, und ihr Porträt ist an jenes des Antonius angeglichen.

Beide Münztypen geben wohl trotz einer Idealisierung des Porträts eine ungefähre Vorstellung von Kleopatras wirklichem Aussehen.

Daneben werden Kleopatra bislang — ausgehend von den Münzbildnissen — drei Marmorköpfe mit einiger Wahrscheinlichkeit zugeordnet:. Bei der Berliner und der vatikanischen Büste, [] die beide dem alexandrinischen Münztyp ähneln, trägt die Königin einen Stirnreif, das Zeichen ptolemäischer Pharaonenwürde.

Ihre Melonenfrisur hat einen Haarknoten und Ringellöckchen sind am Stirnansatz sichtbar. Während der Berliner Kopf eine lange Nase besitzt, ist diese bei der vatikanischen Büste abgebrochen.

In der Eremitage in Sankt Petersburg existiert eine im ägyptischen Stil gehaltene Basaltstatue, die neuerdings Kleopatra zugeschrieben wird.

Das Werk ist stilisiert und hat als einziges griechisches Element ein Füllhorn, das die Herrscherin hält. Wie bei vielen antiken Personen existieren keinerlei Primärquellen mehr wie etwa Briefe Kleopatras, die eine Erhellung ihrer Persönlichkeit aus erster Hand erlauben würden.

Plutarch setzt sein Leben des Antonius zu jenem des Demetrios I. Cassius Dio, dessen Bericht über die späte Republik wohl letztlich auf den römischen Historiker Titus Livius zurückgeht, lässt es wie Plutarch oft an historischer Genauigkeit fehlen.

Der römische Biograph Sueton bringt in seinen Biographien über Caesar und Augustus weitere Angaben über Kleopatras Beziehungen zu diesen beiden Herrschern und gibt über ihr letztes Jahr Propaganda beider Parteien wieder.

Caesar berichtet in seinen Aufzeichnungen Ende des dritten Bandes der Bürgerkriege ausführlich über seine militärischen Aktivitäten gegen die ägyptische Armee, schweigt sich aber über sein Verhältnis mit der Königin völlig aus.

Gleiches gilt auch für die unter Caesars Namen überlieferte, aber nicht von ihm stammende Fortsetzung Alexandrinischer Krieg.

An zeitgenössischen Quellen sind sonst nur spezielle Details über Kleopatras Romaufenthalt in einigen Briefen Ciceros erhalten.

Auch von den umfassenden Werken des Erziehers von Kleopatras Kindern, Nikolaos von Damaskus , der später Vertrauter des Herodes und Augustus wurde, sind nur geringe Exzerpte erhalten, doch wurden viele seiner Angaben über das gespannte Verhältnis der ägyptischen Königin zu Herodes in den Jüdischen Altertümern des Flavius Josephus verwendet.

Die römisch-patriotisch eingestellten augusteischen Dichter Vergil , Horaz und Properz verherrlichten in poetischen Darstellungen den Sieg Octavians in der Schlacht bei Actium, durch den sie die angebliche Bedrohung ihrer Heimat durch die ägyptische Königin abgewendet sahen.

Die dichterisch eindrucksvollen Werke dieser Poeten sind aber historisch irreführend. Gegen das Paar war er sehr feindlich eingestellt.

In zahlreichen arabischen Quellen des Mittelalters erscheint Kleopatra, wobei sie als Baumeisterin, Gelehrte und Ärztin hervortritt.

Um ihre Person rankten sich auch märchenhafte Liebesgeschichten. Insgesamt ist ihr Bild eher positiv besetzt, was im Gegensatz zu der europäischen Kleopatra-Rezeption des Mittelalters steht.

Diese setzte in Europa erst seit dem The Lives of Cleopatra and Octavia der englischen Schriftstellerin Sarah Fielding fiktionalisierte eine Doppelbiographie: Kleopatra und Octavia sprechen aus dem Grab zum Leser, wobei bereits im Etwa 80 seit dem Häufiges Motiv ist der Suizid Kleopatras, wo sie bereits sehr früh seit dem Ausgehend von den durch die augusteische Propaganda geprägten antiken Quellen herrschte in der Forschung des Jahrhunderts eine überwiegend sehr negative und einseitige Beurteilung Kleopatras vor.

Jahrhundert verwies Johannes Kromayer auf die verzerrte Darstellung der antiken Historiker über Kleopatras angeblich verräterische Flucht nach der Schlacht bei Actium.

Eine bahnbrechende Studie stellte die von Hans Volkmann verfasste Lebensbeschreibung der Ptolemäerin dar. Michael Grant nahm in seiner Schilderung Kleopatras an, dass Octavian den Erfolg bei Actium nur den Feldherrnkünsten Agrippas verdankte und dass es im Fall eines Sieges von Antonius zu einer gleichberechtigten Partnerschaft zwischen Griechen und Römern gekommen wäre, während Augustus den römischen Imperialismus stärkte.

Derselben Tendenz folgt Christoph Schäfer, der auszuführen suchte, dass die politischen Handlungen der Ptolemäerin im Wesentlichen auf rationalen Erwägungen und weniger auf irrationalen Gefühlen beruht hätten.

Kleopatra ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zu weiteren Bedeutungen siehe Kleopatra Begriffsklärung. Antikensammlung Berlin. Gestorben 30 v.

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4 comments on “CГ¤sar und kleopatra

  1. Tataxe

    Nach meiner Meinung irren Sie sich. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM.

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